Der Coronavirus und die Angst

Bedingt durch den Druck von außen und die Angstmache, habe ich mich jetzt entschlossen, etwas zu diesem Thema und dem Coronavirus zu sagen. Und zwar etwas Grundsätzliches. Ich kann das alles verstehen, ich kann die Welt, die Politiker, die Leute verstehen, die selber aus der Angst heraus handeln. Nur, das ist nicht das, was uns zum Ziel führt.

Wir müssen etwas Grundsätzliches verstehen. Es geht nicht darum, dass wir uns darum kümmern, ob das alles berechtigt ist oder nicht, ob das Sinn macht und wo uns das hin führt. Das macht keinen Sinn. Sinn macht, zu untersuchen, warum wir Angst haben und was Angst überhaupt ist.

Ich möchte euch ein Beispiel geben:

Wir kennen alle die Sonne, das Licht und wir kennen Dunkelheit. Dunkelheit hat keine Existenz, Dunkelheit ist nichts. Es ist die Abwesenheit von Licht. Diese Dunkelheit kann man mit der Angst vergleichen. Angst ist die Abwesenheit von Liebe. Und weil die in der Welt so fehlt, schüren wir permanent die Angst und steigen natürlich auch dauernd darauf ein, wenn uns jemand furchtbare Geschichten vormacht, die völlig unsinnig und weit weg von jeder Realität sind.

Das war schon immer so auf der Welt. Jeder Mensch kommt aus der Liebe, aus dem großen Ganzen, aus der Göttlichkeit. In dem Moment, wo er hierher kommt, hat er diese Göttlichkeit schon verloren. Er kommt in eine Form rein, er hat Angst, es gibt die anderen, es gibt ein Außen, von dem er nichts weiß und das alles macht ihm Angst.

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Wovor fürchten sich die Menschen?

Die Furcht ist – wenn wir ganz tief schauen – die Furcht vor dem sterben, die Furcht vor dem Tod, die Angst all das zu verlieren, was man hat, das Leben, den Besitz, alles Wissen. Der Tod aber lässt sich nicht in die Karten schauen, er ist uns völlig unbekannt. Menschen, die natürlich jetzt – wie jeder andere auch – Angst vor dem Unbekannten haben, kämpfen damit. Sie kämpfen mit dem Angstgefühl, sie wollen dieses Gefühl nicht, sie wollen den Verlust nicht, sie wollen den Tod nicht. Jetzt beschäftigen sie sich damit. 

Wenn ich meine Aufmerksamkeit auf Angst oder auf irgend etwas Anderes habe, dann kreiere ich das. Das heißt, mein Bewusstsein beschäftigt sich mit etwas, was überhaupt nicht existiert.

Ich beschäftige mich sehr damit, was Aufmerksamkeit macht und halte auch Seminare darüber.

Ihr werdet vielleicht jetzt sagen, dass es den Virus aber doch wirklich gibt. Ja, der Virus kann ja real sein, aber was ist mit der Panik? Die Panik ist das, was wir kreieren. Es ist die Panik, die wir unterstützen,  indem wir ihr dauernd die Aufmerksamkeit geben. Es gibt Millionen von Viren auf der Welt. Wir können doch nicht jetzt alle Viren bekämpfen, für alle Viren Impfungen herstellen.

Das ist doch absurd! Der menschliche Körper hat seine eigene Weisheit, mit der er Dinge kreiert, sie verändert, er weiß genau, was zu tun ist. Doch wir mischen uns immer ein. Und warum tun wir das? Weil wir Panik haben. Panik, dass uns etwas passieren könnte.

Wir können nicht alle Viren bekämpfen. Jetzt haben wir einen Virus, der herausgenommen und für tödlich befunden wurde. Und das ist genau der Punkt. Der Tod gehört dazu. Der Tod gehört zum Leben dazu.  Wir haben Angst vor diesem Tod. Wir peitschen das jetzt hoch, weil ein paar hundert Menschen gestorben sind. Es sterben dauernd Menschen auf der Welt, tausende Kinder verhungern jeden Moment, vielen geht es furchtbar schlecht. Aber das gehört zum Leben dazu. Das Problem aber ist die Angst. Ein Mensch, der keine Angst hat, ein liebender Mensch, wird die Dinge so nehmen wie sie sind, wird sie feiern, er wird sich am Leben erfreuen und der wird mit dem Virus nichts zu tun haben. Er wird sich ins Bett legen, vielleicht schwitzen oder wird Dinge tun, die man früher auch getan hat, wenn man erkältet war. Sofort in die Apotheke zu laufen, Antibiotika einzunehmen, um alles runter zu drücken, ist völlig absurd!

Was passiert, wenn wir aus Angst alles runter drücken?

Ganz einfach, es kommt durch die Hintertür wieder in unser Leben, weil sich die Viren, Bakterien etc. auch nicht alles gefallen lassen. Das Leben würde sich von selber wieder ordnen, wenn wir es akzeptieren, so wie es ist.

Die Viren und Bakterien wollen auch leben. Und sie werden leben, sie werden mutieren. Je mehr wir sie unterdrücken, desto aggressiver werden sie werden. Wenn wir in diesem Leben alles managen, alles im Griff haben, alles unter Kontrolle haben wollen, wird im Gegenpol natürlich etwas daher kommen, was wir nicht im Griff haben. Das ist doch logisch. Wenn wir das akzeptieren könnten, würden wir wirklich etwas daraus lernen können. Aber wir lernen offensichtlich nichts! Wir laufen mit einer Panik herum, obwohl es keine Ursache für diese Panik gibt.

Ok., so und so viele Menschen sind krank. Es sind immer viele Menschen an der Grippe erkrankt. Am Anfang dachte ich, das dies auch eine Grippe ist, was sonst. Dann habe ich über die Medien, die uns ja damit zudröhnen, gehört, dass das etwas ganz Furchtbares ist, dass ein Virus offensichtlich mutiert ist. Aber jeder Virus mutiert, jeder! So und so viele Menschen sind gesund und manche merken wahrscheinlich gar nicht, dass sie etwas haben. Wahrscheinlich haben es schon viele tausende mehr, sitzen zuhause, haben Husten etc. und kommen gar nicht auf die Idee, dass es etwas Anderes sein könnte. Manche haben eine schwerere Grippe, die einfach 3 Wochen dauert und ein anderer ist in ein paar Tagen gesund, andere werden krank und du hast gar keine Beschwerden und verstehst nicht, wie das sein kann. So ist das Leben! Menschen, die schon eine Belastung haben, werden es schwieriger haben, aber die haben es überall auf der Welt schwieriger. Wenn dann etwas dazu kommt, eine Lebensmittelvergiftung z.B., dann wird dieser Mensch sterben und wenn er im Krankenhaus liegt und ein paar Krankenhaus-Keime dazukommen, kann das sein Tod sein. Und das wird so sein! Das ist so!

Es ist verrückt, was wir hier machen. Wenn du das könntest, würdest du die Energie von Angst nehmen und in Liebe verwandeln. Du würdest ein bisschen liebevoller zu deinen Mitmenschen, deinem Körper sein, du würdest deinen Körper in den Arm nehmen, ihn liebevoll berühren. Du würdest dich an der Sonne, am Leben erfreuen. 

Es gibt ein heiliges Wort für mich, es ist das heiligste Wort, dass es auf der Erde gibt und das heißt Spaß! Wenn du keinen Spaß mehr hast, dann bist du in Angst. Das ist genau der Punkt, denn Angst ist einfach kein guter Begleiter! Und dann haben wir die Idee, dass wir die Angst wegdrücken müssen. Aber das stimmt nicht. Die Angst sollst du nicht wegdrücken. 

Die 2 Formen, wie du mit Angst umgehen kannst!

Die eine ist, dass du die Angst in den Arm nimmst. Das heißt, dass du ihr begegnest, dass du sie annimmst, sie da sein lässt, wenn sie da ist. Du brauchst ihr nicht einmal einen Namen zu geben. Allein die Idee, dass Angst Angst ist, macht es schon schwierig. Wenn du jetzt merkst, dass die Furcht da ist, dass du zitterst, dann lass das so da sein, wie es ist. Es wird nicht lange dauern und das Gefühl wird verschwunden sein. Wenn die Angst verschwindet, taucht Liebe auf.

Die zweite Art und Weise, wie man damit umgehen kann ist, dass man erst gar nicht soviel auf die Angst schaut. Gib ihr nicht so viel Aufmerksamkeit, grab nicht darin herum, sondern schau auf die Liebe, schau auf die Schönheit des Lebens. Das ist eine Energie in unserem Körper und wenn diese Energie in unserem Körper ist, hat die Angst keine Chance.

Denke einmal darüber nach als du verliebt in jemanden warst. Hast du da Angst gehabt? Du hast natürlich keine Angst gehabt. Du warst dir sicher, dass euch beiden nichts passieren kann. Wenn du liebst, gibt es keine Angst! Wenn Liebe nicht da ist, ist immer Angst da. Das ist genau der Knackpunkt. Natürlich ist Angst da, die Welt lebt in Angst, die Welt hat nur Dollar oder Euro im Kopf. Das ist alles sehr wichtig und man glaubt, wenn man das alles hat, ist man glücklich. Es ist zwar wunderschön, wenn man das alles hat, aber glücklich ist man deshalb nicht. Du musst das Leben genießen und die Liebe muss in deinem Leben wesentlich sein. Wenn das nicht so ist, wirst du in Furcht sein und wenn du in Furcht bist, verlierst du. 

Du wirst selbst noch in Panik sein, wenn der Tod kommt. Und dann wirst du ihn versäumen. Der Tod ist eigentlich die Ursache. Das ist die einzige Furcht, die ihre Berechtigung hat. Alle anderen Ängste wie z.B.: du bist nicht gut genug, abgelehnt zu werden oder alles zu verlieren, ist letztlich die Angst zu verschwinden, nicht hier zu sein, keine Lebensberechtigung zu haben, ein Niemand zu sein, nicht existent zu sein. Das ist das, was Angst ist. Letztlich ist die Angst zu verschwinden die Panik vor dem Tod. 

Die Menschen, die sich rechtzeitig damit auseinander setzen, dass sie einmal von hier verschwinden werden, werden ein Gefühl haben, dass es den Tod nicht gibt. In dem Moment, wo du in Kontakt mit dir bist, wo du akzeptierst, was in dir ist, deine Gedanken, deine Gefühle, deine Geschichte, entsteht ein riesiger Raum. Du bist nicht mehr identifiziert mit den Dingen sondern du wirst der Beobachter. Das ist ein Raum und dieser Raum lässt Angst nicht zu. Dann weißt du, dass es keinen Tod gibt. Du weißt es, du spürst es. Das kann kann man nicht in Büchern lesen, das muss man erfahren.

Gib der Liebe mehr Platz im Leben

Ich kann euch von dieser Warte nur einladen, der Liebe mehr Platz zu geben, Bewusstsein mehr Platz zu geben. Schau dir an, wo die Angst herkommt. Sie kommt immer aus der Kindheit, von irgend einer Geschichte von damals. Sie ist uralt. Schau sie dir an. Sie hat keine Berechtigung, man hat sie dich gelehrt, man hat sie dir beigebracht. Du kommst nicht von Haus aus mit Angst auf die Welt. Ein kleines Kind lacht und freut sich und dann hat man ihm beigebracht, was es alles nicht machen darf, was richtig und was falsch ist, was es alles machen muss, damit die Mama es lieb hat. Irgend einmal hast du richtig Schiss, dass sie dich nicht mehr liebt und das ist lebensbedrohlich für ein kleines Kind. 

Manchmal sagen Teilnehmer in den Seminaren, dass sie so ein fröhliches Kind gewesen wären und fragen sich, wo das alles hingekommen ist. Jetzt haben sie nur mehr Angst, nur mehr Schiss und  kümmern sich nur mehr um ihr Überleben. Hallo, du hast das gelernt und das ist alles!

Diese Angst muss eliminiert werden, du musst sie umwandeln. Aber da gibt es eine Schwierigkeit. Du musst vorher der Angst begegnen, du musst sie da sein lassen, wenn sie da ist. Du musst sie fühlen, wenn sie da ist und dann wird sie verschwinden. Sie wird lautlos gehen.

Wenn du dauernd Angst hast, kommt noch eine blöde Angst dazu, nämlich die Angst vor der Angst. Dann hast du Angst, dass du Angst hast. Dann bist du in einem Teufelskreis, aber richtig!

Die psychiatrischen Anstalten sind voll, Psychopharmaka werden so viele wie noch nie auf der Welt konsumiert. Es ist letztlich die Angst.

Kleiner Tipp mit Riesen-Bedeutung

Schaut bitte auf die Liebe, nicht dauernd auf die Furcht. Schaut auf die Liebe, auf das Leben, schaut, was euch Spaß macht, genießt und seid dankbar, was ihr hier habt. Und dann kommt vielleicht ein kleiner Virus daher und du denkst: “Na gut, jetzt habe ich Halsweh. Jetzt lege ich mich halt einfach ins Bett.“ Ein anderer wird vielleicht im Spital liegen. Das ist immer schon so gewesen und das ist auch heute so. Es gibt heute sogar schon weniger Todesfälle im Durchschnitt als im Vorjahr. Jetzt regen wir uns darüber furchtbar auf und das wird auch noch so hoch gepeitscht.

Ich will das gar nicht anklagen. Es kommt einfach aus der Angst. Unsere Leute da oben haben Schiss und Angst und die Liebe ist einfach verloren gegangen, sonst würde es nicht so sein, sonst würde nicht die ganze Welt an diesem Strang ziehen. 

Ich habe heute von einer Kursteilnehmerin eine Information über ein Video bekommen, wo ein Lungenfacharzt und Seuchenexperte, der auch in Regierungskreisen unterwegs ist, über diese Zeit spricht. Er hat ein bisschen eine andere Sicht, macht kein Theater, sondern zeigt einfach die Dinge auf wie sie sind. Er sagt, das ist einfach etwas ganz Normales, eigentlich harmlos und gar nicht wichtig. Es ist wirklich die Angst vor dem Tod, die wir haben, die das so hoch peitscht. 

Wenn dann wieder ein oder zwei Tote von weiß Gott wie vielen Menschen in Österreich gemeldet werden, wird die Angst wieder geschürt. Es gibt sie immer, die Toten in den Spitälern, wo viele an Krebs sterben. Da kräht kein Hahn danach. Das ist auch nicht so wahnsinnig lustig. Aber das jetzt peitschen wir hoch.

Es ist ja auch verständlich, denn man will natürlich nicht, dass das Gesundheitssystem kollabiert. Wenn wir aber nicht so verrückt wären und die Liebe mehr Platz hätte, würden wir trotzdem Möglichkeiten für die, die  jetzt gerade krank und in Schwierigkeiten sind, finden.

Die Masse würde zuhause bleiben und Tee trinken und die Sache auskurieren und fertig. Der Körper hat einfach alle Möglichkeiten, mit einem Virus umzugehen und es gibt heute wirklich tolle Dinge, wie man das machen kann.

Schaut euch dieses VIDEO von Dr. Wolfgang Wodarg an. Es ist interessant, einmal ein bisschen eine andere Art der Sicht zu hören. Er ist keiner, der Stimmung gegen alles erzeugt, sondern der sehr  klar in seiner Aussage ist. Ich würde euch das empfehlen. Es tut gut, in dem Wahnsinn, der jetzt gerade passiert, auch so jemanden zu hören.

So, Tipp für dich, Tipp für euch, Tipp für alle:

Gib überall ein bisschen mehr dein Herz hinein, genieße mehr, berühre deinen Partner ein bisschen liebevoller, schau dein Kind ein bisschen liebevoller an, geh mehr in die Liebe.

Gib der Liebe mehr Aufmerksamkeit und nicht der Angst. Das wird dir helfen.

Danke!

1 Kommentar zu „Der Coronavirus und die Angst – Teil 1“

  1. Markus Theuretzbacher

    hallo Yod / Team,
    vielen, vielen Dank für deine 2 Videos – sie haben mich sehr motiviert u vor allem bestätigt in dem wie ich mein Leben gestalte!!!
    einfach ein ganz tiefes Danke an alle die daran mitgewirkt haben.

    in tiefer Verbundenheit euer
    Markus Theuretzbacher

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