Wir vermeiden es zu fühlen, weil wir es so gelernt haben, schon als wir ganz klein waren.
Wir entwickeln Strategien, Vermeidungstechniken, um das Fühlen zu umgehen.
Wir gehen ins Denken, um den Schmerz nicht erleben zu müssen.
Wir packen unsere Gefühle in Geschichten, die wir uns immer wieder erzählen. Klar können wir da etwas fühlen, ein dumpfes Grummeln, einen Schmerz, eine depressive Verstimmung. Wir gehen dabei aber nicht an den Kern des Geschehens, des Geschehenen, sondern halten aus Gewohnheit die Glut des Leidens am Leben.
Selbst wer schon lange auf der Reise der Transformation ist, fällt immer wieder in Fallen der Vermeidung. Ob wir nun Gefühle “wegmeditieren” oder “weganalysieren”, es kann immer noch die Strategie dahinter stecken, zu umgehen, wirklich zu fühlen, was gefühlt werden will.
Für all diese Vermeidungstechniken zahlen wir einen hohen Preis: wir verlieren die Lebendigkeit, auch schöne Gefühle, Empfindsamkeit sowie das Gefühl tiefer Verbundenheit mit Natur und Menschen geht dabei verloren.
Wenn wir uns den Gefühlen, die da sind, widmen, den Widerstand aufgeben und die Gefühle dazu von ihrer Geschichte ablösen, dann zeigt sich reine Energie und Lebendigkeit. Wir erleben Weite und die ekstatische pure Existenz.
Verschiedene Wege inklusive wirkungsvoller Übungen hin zu mehr Fühlen statt Denken, vom Kopf mitten ins Herz und Sein, zeigen wir dir in den Seminaren dieses Frühlings und Frühsommers.
Ob im Kurzseminar „Ekstase leben“ oder dem „Get Together 2026“ gehen wir besonders mit uns selbst in Verbindung als auch mit anderen Wegbegleitern auf dieser Reise – letztendlich zu uns SELBST.
Im Tantra Seminar für Paare – und solche, die es werden wollen – “Begegnung in Fülle” geht es natürlich auch um das gemeinsame Öffnen für das Fühlen, sowie Nähe und Lebendigkeit in Beziehung. Aber das wird wiederum nur möglich, wenn wir uns selbst dafür öffnen.
In Liebe
Asha & Marie-Luise