ÜBER UNS
Asha & Marie-Luise Kolitscher
Im Mittelpunkt steht nicht eine Methode, sondern die direkte Erfahrung dessen, was im Menschen lebendig ist.
– jenseits von Konzepten, Versprechen oder schnellen Lösungen.
Diese Seite gibt einen Einblick in unsere Haltung, unseren Weg und die Art, wie wir arbeiten.
Sie lädt dazu ein, das zu entdecken, was hinter dem äußeren Angebot wirkt.
Wer wir heute sind
Wir leiten heute gemeinsam das Biotic Institute und begleiten Menschen in persönlichen Entwicklungs- und Bewusstseinsprozessen.
Unsere Arbeit ist aus vielen Jahren gelebter Erfahrung gewachsen. Sie verbindet Beziehung, Bewusstsein und Verkörperung und findet immer im konkreten Leben statt – im Alltag, in Begegnungen, in den Fragen, die Menschen bewegen.
Wir arbeiten präsent, menschlich und auf Augenhöhe.
Nicht aus einer Rolle heraus,
sondern aus einer Haltung von Offenheit, Klarheit und Verantwortung.
Im Zentrum steht für uns nicht das Vermitteln von Konzepten,
sondern das Begleiten von Menschen dort,
wo sie gerade stehen – mit dem, was im Moment da ist. Unsere Erfahrung zeigt,
dass nachhaltige Veränderung dann möglich wird,
wenn Verstehen, Erleben und Integration
ineinandergreifen
und der Mensch in seiner Ganzheit angesprochen wird.
So ist das Biotic Institute heute ein Ort, an dem Tiefe und Alltag sich nicht widersprechen, sondern einander ergänzen
Eine frühe Sehnsucht nach mehr
Unser Weg begann nicht aus einer Krise heraus und nicht aus dem Gefühl, dass etwas „repariert“ werden müsste.
Schon früh war da eine tiefe Sehnsucht nach mehr – nach Wahrhaftigkeit, nach innerer Stimmigkeit und nach einem Leben, das sich wirklich lebendig anfühlt. Diese Sehnsucht begleitete uns bereits in jungen Jahren. Sie zeigte sich als inneres Fragen, als feines Gespür dafür, dass das Leben mehr ist als das, was sich an der Oberfläche zeigt.
Es war weniger eine Suche nach Antworten als ein inneres Wissen, dass Bewusstsein, Eigenverantwortung und ehrliche Begegnung wesentliche Kräfte im Menschsein sind. Diese Ausrichtung hat unseren Weg von Anfang an geprägt. Sie ist bis heute der innere Motor unserer Arbeit und verbindet alles, was wir tun – in Seminaren, in Begleitung und im gemeinsamen Raum des Seins.
Unser gemeinsamer Lebens- und Arbeitsweg
Unser gemeinsamer Weg ist über viele Jahre gewachsen – im Leben wie in der Arbeit.
Über drei Jahrzehnte haben wir zusammen gelebt, gearbeitet und Räume geschaffen, in denen Menschen sich selbst begegnen konnten. Wir haben Zentren aufgebaut, Seminare getragen und Prozesse begleitet – nicht getrennt vom Alltag, sondern mitten darin.
Dieser Weg war vielfältig und lebendig. Er umfasste Beziehung, gemeinsames Gestalten, körperliche Arbeit, Organisation und das tägliche Miteinander. Alles, was wir weitergeben, ist aus dieser gelebten Erfahrung entstanden.
Es war nicht immer einfach. Beziehung, gemeinsames Wirken und eine klare innere Ausrichtung fordern Ehrlichkeit, Präsenz und die Bereitschaft, immer wieder hinzuschauen. Gerade diese Herausforderungen haben unseren Weg vertieft und unsere Arbeit reifen lassen.
So ist eine Erfahrung gewachsen, die nicht auf Methoden beruht, sondern auf gelebtem Leben. Auf dem gemeinsamen Durchgehen von Prozessen, dem Tragen von Verantwortung und dem Vertrauen in das, was sich im Miteinander zeigt.
Dieser Weg bildet das Fundament unserer heutigen Arbeit – still, tragend und in allem spürbar.
Die Wurzeln unserer Arbeit sind eng mit Yod verbunden, dem Gründer des Biotic Institute und einer prägenden Kraft unseres gemeinsamen Weges.
Über mehr als drei Jahrzehnte haben wir nicht nur gemeinsam gearbeitet, sondern auch gemeinsam gelebt und eine Beziehung geführt. Diese Verbindung war die Grundlage dafür, dass das Biotic Institute entstehen und über viele Jahre wachsen konnte.
Yod stand dabei im öffentlichen Raum. Er war nach außen sichtbar, trat in den Medien auf und verkörperte diese Arbeit in der äußeren Präsenz. Diese Rolle entsprach seiner Persönlichkeit und der damaligen Struktur unseres gemeinsamen Weges.
Gleichzeitig wurde diese Arbeit von Beginn an gemeinsam getragen. Wir haben die Zentren aufgebaut, Räume gestaltet, Seminare vorbereitet und begleitet, organisiert, gelernt, umgesetzt und den Alltag wie auch die Inhalte gemeinsam verantwortet.
Diese Form des Zusammenlebens und Zusammenarbeitens war über viele Jahre gelebte Realität und Ausdruck eines bewussten, reflektierten Miteinanders.
Yod hat diese Arbeit geprägt und einen wesentlichen Boden bereitet, auf dem sie wachsen konnte. Dafür empfinden wir tiefe Dankbarkeit.
Seit seinem Tod im August 2024 führen wir das Biotic Institute in eigener Verantwortung weiter – getragen von der Erfahrung, die aus diesem gemeinsamen Weg gewachsen ist und aus unserer heutigen Haltung und Präsenz.
Im Zentrum unserer Arbeit steht der Mensch in seiner Einzigartigkeit.
Wir glauben nicht an ein einziges richtiges Leben, nicht an die perfekte Lebensweise und nicht an einen Weg, der für alle gleichermaßen passt. Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte, seine eigene Sehnsucht und seinen eigenen inneren Auftrag mit.
Uns geht es darum, Menschen dabei zu unterstützen, ihren eigenen Weg zu entdecken und ihn immer stimmiger zu leben – nicht angepasst, nicht verbogen, nicht orientiert an äußeren Bildern davon, wie man „sein sollte“.
Authentizität, Lebendigkeit und Freude sind für uns keine Ideale, sondern natürliche Ausdrucksformen, wenn ein Mensch beginnt, sich selbst ernst zu nehmen und sich aus seinem Inneren heraus zu zeigen.
Dabei ist Eigenverantwortung genauso wesentlich wie Vertrauen und Hingabe. Klarheit und Öffnung, Verstehen und Fühlen, Ausrichtung und Hingabe gehören für uns untrennbar zusammen.
Diese beiden inneren Pole – das Ausrichtende und das Empfangende, das Klare und das Lebendige – bilden die Grundlage für Präsenz. Dort, wo sie miteinander gehen, entsteht ein Raum, in dem Entwicklung organisch geschehen kann.
Aus dieser Haltung heraus arbeiten wir auf allen Ebenen. Wir verbinden Verstehen, Erleben und Integration, damit Erfahrungen nicht abstrakt bleiben, sondern im Alltag wirksam werden können.
Welche Zugänge und Übungen dabei zum Einsatz kommen, richtet sich immer nach dem Menschen und der jeweiligen Situation. Manches braucht Klärung, manches Ausdruck, manches Stille und manches ein bewusstes Durchgehen von Gefühlen, die bisher keinen Raum hatten.
Unsere Erfahrung ist vielfältig, unsere Werkzeuge sind es ebenso. Entscheidend ist nicht die Methode, sondern die Fähigkeit, Menschen dort abzuholen, wo sie gerade stehen.
Bewusstsein und der Weg nach Hause dürfen Freude machen.
Nicht alles muss schwer sein oder durch Leid entstehen. Manches klärt sich durch Stille, manches durch Verstehen, und manches durch einen liebevollen Impuls von außen.
Manchmal braucht es mehr Raum und Sanftheit, manchmal Klarheit oder einen kleinen Schubser – achtsam, respektvoll und im richtigen Moment.
Was jemand braucht, ist nicht immer dasselbe. Es zeigt sich aus dem jeweiligen Standpunkt heraus und verlangt ein feines Gespür für Timing, Tiefe und Richtung.
Genau darin sehen wir unsere Aufgabe: wahrzunehmen, was jetzt stimmig ist, und Menschen darin zu begleiten, ihren nächsten Schritt in eigener Verantwortung und mit mehr Lebendigkeit zu gehen.
So entsteht ein Raum, in dem niemand gleich werden muss – sondern jeder mehr er selbst.
Aus unserer Haltung heraus ist auch der Satsang entstanden als ein Raum des gemeinsamen Seins in Präsenz.
Satsang bedeutet für uns, einen Raum zu öffnen, in dem Menschen gemeinsam still werden und sich dem gegenwärtigen Moment zuwenden können – ohne Methode, ohne Leistungsanspruch und ohne etwas erreichen zu müssen.
Jeder Satsang steht unter einem Thema, das einen Aspekt des Menschseins berührt und zugleich auf das Wesentliche verweist. Wir sprechen dazu aus der Präsenz heraus und eröffnen einen gemeinsamen Raum, in dem dieses Thema nicht nur verstanden, sondern unmittelbar erfahren werden kann.
Dabei geht es nicht um Glaubenssysteme und nicht um abstrakte Konzepte. Was im Satsang geteilt wird, will in den Alltag hineinwirken und das Leben im Hier und Jetzt berühren.
Wir verstehen Satsang nicht als Lehre und nicht als besondere Rolle. Es gibt kein Lehrer-Schüler-Gefälle und keine Hierarchie. Was entsteht, geschieht im gemeinsamen Feld von Präsenz, Offenheit und Aufmerksamkeit.
Musik, Klang und Gesang können diesen Raum begleiten und vertiefen, sind jedoch kein Selbstzweck. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Sein und das Lauschen auf das, was sich im Moment zeigen möchte.
So ist Satsang für uns kein Gegenpol zu unserer Seminararbeit, sondern ein natürlicher Ausdruck derselben Haltung: Bewusstsein im Menschsein, Verbundenheit und Begegnung auf Augenhöhe.
Grundsätzliches
Grenzen sind selbst gemacht, Konditionierung, Programme, Mind. Jenseits davon ist Freiheit. Wir gehen diesen Weg mit dir, wenn du willst. Du möchtest wissen, was auf den Kursen passiert? Zuerst einmal eine grundsätzliche Wahrheit: Du musst die Mango kosten, wenn du wissen willst, wie sie schmeckt. Theorie ist eine Sache – Praxis die andere.
unsere mission
Dein Potential, mit dem du auf diese Welt gekommen bist, will gelebt werden. Wir helfen dir, es zu finden.
Manches in deinem Leben hast du unterdrückt. Unterdrücken funktioniert aber nicht. So wird dieses Muster auf der Bildfläche deines Lebens erscheinen und du wirst erleben, was du nicht erleben willst. Das wird sich ändern, wenn du einzelne Konzepte erkennst und sie in dein Leben integrierst. Der Verstand ist notwendig. Aber nicht für alles. Mehr über das Leben und dich erfährst du durch dein Herz. Wie geht das, wie weißt du, dass du nicht fühlst, sondern denkst? Lass es dir zeigen. Das ist die Richtung, in die wir mit Menschen gehen. Du kannst eine Hand haben, wir reichen sie dir gerne. Aber du wirst auch alleine gehen müssen. Alles, was wir selbst wissen und anwenden, geben wir weiter. Auch Produkte, die uns geholfen haben und nach wie vor helfen. Die besten, die wir weltweit gefunden haben.
Asha Kolitscher
* Präsenz, Feinfühligkeit, Klarheit
* Verbindung von Bewusstsein, Klang, Verkörperung
* Begleitung mit Herz und Tiefe
Marie-Luise Kolitscher
* Erdung, Tiefe, Klarheit
* Begleitung durch Präsenz und innere Stabilität
* Raum für Ehrlichkeit und Transformation
Yod Udo Kolitscher
Yod Udo Kolitscher (1944–2024) war der Gründer des Biotic Institute und eine prägende Kraft der spirituell-psychologischen Bewusstseinsarbeit. Sein Wirken, seine Klarheit und sein Humor begleiten viele Menschen bis heute.
Yod´s Einzigartigkeit in seinem besonderer Vortragsstil bleiben über sein Leben hinaus gegenwärtig. In ONLINE SEMINAREN, SATSANGS mit Yod und in VORTRÄGEN kannst du Präsenz, Bewusstseins“arbeit“ und tiefe Erkenntnis im Stil von Yod auch jetzt noch erleben.
Team
Unsere Arbeit wird von einem Team im Hintergrund unterstützt, das Organisation und Struktur trägt.