Das Drehbuch deiner Kindheit

Als kleines Baby kommen wir auf diese Welt – neugierig, unschuldig und mit großen Augen schauen wir auf die Dinge und Menschen, die da kommen.

Im Laufe der Jahre erleben wir Schönes – und nicht so Schönes. Wir verspüren Freude, Glück und Liebe – wenn die Mama uns sagt, wie schön wir heute wieder aussehen oder der Papa vor Stolz auf uns fast platzt, weil wir die Bausteine an die richtige Stelle gesetzt haben und der Turm nicht umfällt, den wir gebaut haben.

Doch dann hat der Papa plötzlich schlechte Laune und ist gestresst – weil die Arbeit ihn belastet, er nebenher noch im Haushalt helfen soll und seine Eltern Druck auf ihn ausüben, dass er sie doch noch mehr unterstützen sollte. Die Mama hat schon lange genug – die Arbeit, die Kinder und die verlorene Zeit mit ihrem Partner erfüllen sie nicht mehr, sondern legen ihr eine Art von Ketten an, die sie nur durch Meckern und Schimpfen scheint ablegen zu können…

Das Kind versteht von alledem nichts. Es merkt nur, dass es selbst untergeht, in dem ganzen Chaos. Dass die Tagesstrukturen durcheinander geraten, dass die Eltern böse sind, wenn es bestimmte Handlungen ausführt oder gerade nicht ausführt, dass es mehr geschätzt wird, wenn es ruhig und artig ist. Vielleicht wird es nun still und versucht auf seine* ihre Art dazu beizutragen, dass der Familienfrieden wieder hergestellt wird. Vielleicht wird es aber auch noch lauter und stiftet noch mehr Chaos und Unruhe – weil es die Konflikte der Familie auszutragen versucht, weil es mit seiner*ihrer Lautstärke die Aufmerksamkeit der Eltern wieder bekommt oder weil es einfach keinen anderen Umgang mit den eigenen Gefühlen weiß…

So entsteht unser Ego, unsere Persönlichkeit, unser Weltbild – wir nennen es „das Drehbuch unserer Kindheit“, in welchem nun ein Leben lang gespeichert sein wird, was wir in der Kindheit erlernt haben. Wir wissen dann, wie wir am besten die Aufmerksamkeit und Zuneigung von anderen bekommen. Als Erwachsene arbeiten wir womöglich viel und enden als „Workaholiker“, oder wir sind noch immer nett und angepasst, um möglichst wenig anzuecken und die Liebe der Mitmenschen zu bekommen. Vielleicht werden wir auch depressiv, weil wir „eh nie bekommen, was wir wollen“ oder wir lieben es, Kontrolle und Macht zu besitzen, damit wir niemals in das Gefühl von Machtlosigkeit, Hilflosigkeit oder „Nicht gut genug sein“, abstürzen müssen.

Im Seminar „DER NEUE MENSCH“ wird genau dies zum Thema! 

Du kannst dir anschauen:

  • Welche Verhaltens- und Denkmuster lebten mir meine Eltern in der Kindheit vor?
  • Welche habe ich übernommen, ohne diese vielleicht jemals bewusst zu hinterfragen?
  • Welche Verhaltens- und Denkmuster hindern mich an einem glücklichen Leben? An einem Leben, dass ich mir genauso gestalten möchte, dass es wirklich MEINS ist?

„Der neue Mensch“ hinterfragt all dies und geht noch weit darüber hinaus!

In mehr als 45 Jahren Erfahrung als Coach und Seminartrainer entwickelte Yod einzigartige und spezielle Techniken und Übungen, mit denen du dir „das Drehbuch deiner Kindheit“ nicht nur bewusst machen kannst, sondern auch die Verhaltens- und Denkmuster ablegen wirst, die DU SELBST als nicht mehr dienlich für dein Leben betrachtest!

Am Ende des Seminars wirst du frei sein zu wählen, wie du dein Leben gestalten möchtest – nicht für deine Eltern, nicht für die Menschen dort draußen, um ihnen zu gefallen – sondern FÜR DICH! Mache dein Leben zu DEINEM Leben, genau so, wie du es dir schon immer gewünscht hast!

Vom 11.11. – 28.11.22 gibt es wieder eine Gelegenheit beim 18-tägigen Seminar DER NEUE MENSCH dabei zu sein.

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