Die Verletzungen aus der Kindheit zuzulassen ist ein absolutes Risiko

Wir haben viele Verhaltensweisen in uns, die wir nicht haben wollen, z.B.: sich wertlos fühlen. Das Gegenteil von wertlos ist wertvoll. Es ist also gut, wenn ich irgend etwas mache, damit ich mich wertvoll fühle. Das heißt aber auch, dass im Wertvoll das Wertlos immer enthalten ist. Das Ding ist immer da. Da kannst du machen, was du willst, du wirst dich ein Leben lang wertlos und ungeliebt fühlen und auch ganz sicher sein, dass dir die schönen Dinge im Leben, die Freude, das Glück nicht zustehen. Selbst wenn du reich und berühmt bist, siehst du, wenn du alleine bist, dass du dich wertlos und ungeliebt fühlst. Diese Verletzungen bleiben, sind immer da.

Das alles sind Programmierungen aus der Kindheit, die in den ersten 5 Lebensjahren passieren und unglaubliche Verletzungen hinterlassen. Du kannst das nur ändern, wenn du vor diese Programmierung gehst. Ein Kind kommt noch unprogrammiert auf die Welt, aber irgendwann ändert sich das. Nach und nach verliert das Kind sein Lachen, sein Weinen, seine Spontaneität, weil wir ihm vorschreiben, wann es zu lachen und wann es zu weinen hat. Es wird von den Eltern programmiert und das muss so sein. 

Mit 5 Jahren ist die Programmierung fertig und das ganze weitere Leben ist eine Wiederholung dieser 5 Jahre. Wenn uns später ein Partner verlässt, glauben wir, dass er uns den unglaublichen Schmerz, diese Verletzung, zugefügt hat. Diese Verletzung waren aber schon da, weil Mama z.B. gegangen ist und versprochen hat, dass sie bald wieder kommt, aber erst später wieder gekommen ist. Das hat einen unglaublichen Schmerz und riesige Verletzungen hervorgerufen. Für das Kind ist das nicht nachvollziehbar.

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Das Kind hat Angst, hat Panik, weil es nicht weiß, ob die Mutter jemals wieder kommt. Und das ist für ein Kind lebensbedrohlich. Später geht jemand und wir fühlen genau diese Angst, diese Verletzungen, die wir damals gefühlt haben. Dann wollen wir das ändern, was verständlich ist, denn das tut ja weh. Immer mit dieser Angst zu leben und zu versuchen, dass man ja nicht allein ist, ist auch sehr anstrengend. Es ist aber nicht möglich, das einfach zu ändern, außer wir sind in der Lage, vor diese Programmierung zu kommen. Dazu muss ich herausfinden, wie ich programmiert wurde, warum und welche Programme ich bekommen habe. 

Wir schauen uns die ersten 5 Jahre an. Was wurde da programmiert und wie wurden wir programmiert, denn das werden wir später in unserem Leben erleben.

Wir reagieren auf Frequenzen und strahlen bestimmte Frequenzen aus und wir suchen uns dann einen Partner, ein Schicksal, das unserer Frequenz der ersten 5 Jahre entspricht. Das ist nicht leicht nachzuvollziehen, weil wir wohlweislich vieles vergessen haben, um diese Verletzungen, diesen Schmerz, nicht dauernd fühlen zu müssen. Doch diese Dinge bestimmen später unser Leben.Warum kommt es überhaupt zu einer Programmierung? Wir sind Bewusstsein, nur haben wir das nicht zur Verfügung. Das große Ganze kann sich selber nicht sehen, weil es keinen Standpunkt gibt.

Wenn ich nur gesund bin, weiß ich nicht, was Krankheit ist. Wenn ich jung bin, weiß ich nicht, was Jungsein bedeutet. Das weiß ich erst, wenn ich alt bin. Wir können die Göttlichkeit nicht begreifen, deshalb beschränkt sich das große Bewusstsein auf ein kleines Bewusstsein. Dann sind wir uns des Mondes, des Baumes, des Tieres nicht bewusst, denn jetzt sind sie außerhalb von uns. Der größte Trick dabei ist, dass wir vergessen haben, wer wir sind, wo wir herkommen.

Im Seminar „Der Neue Mensch“ werden den Teilnehmern durch verschiedene Übungen, die Yod Udo Kolitscher im Laufe der Jahre immer wieder verfeinert und verbessert hat, ihre Programme klar und in einem speziellen Prozess werden sie an den Zustand vor der Programmierung herangeführt. Von diesem Standpunkt aus kann man erkennen, wer man wirklich ist. Das ist der einzige Sinn unseres Lebens.

Dadurch entsteht in jedem Einzelnen eine unglaubliche Freiheit, eine Freiheit, das Leben neu nach den eigenen Wünschen zu kreieren und keinen programmierten Zwängen mehr zu unterliegen. Wir können unsere Eltern dann auch zum ersten Mal bedingungslos lieben. 

Das ist die Voraussetzung für den Weg nach Hause.

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