Selbstliebe - der Schlüssel zum Glücklichsein 2
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Selbstliebe IST der Schlüssel zum Glücklichsein!

Wir befinden uns alle in dem Traum, dass wir etwas von außen brauchen, weil wir das Gefühl haben, von der Ganzheit getrennt zu sein. Wir glauben, dass alle anderen besser sind als wir, alle haben es, der liebe Gott hat es, nur ich habe es nicht.

Die Mama hat es, der Papa hat es und ich brauche das, was sie haben. Das ist aber genau das Gegenteil vom Universum. Das Universum ist Liebe und es schüttet ununterbrochen aus.

Wenn du wieder heimkehren willst, die Ganzheit erlangen willst, dann musst du so wie die Ganzheit sein, musst du die Liebe sein. Du kannst nicht warten, bis Liebe irgendwo auftaucht. Da kreierst du immer wieder den Mangel, bleibst immer in deinen Konzepten und kommst nie heraus. Wir kämpfen ja die meiste Zeit darum, geliebt zu werden, jemand zu sein, damit andere Menschen auf uns eingehen.

Das Wichtigste ist, dass du aktiv werden musst. Die Liebe muss von dir kommen. Du kannst nicht erwarten, dass der liebe Gott oder das Universum oder irgendein Mensch dich liebt. Da bist du immer im Mangel, bist du immer das Opfer. Aber das ist nicht wahr, das ist die Illusion, in der wir leben. Du bist niemals Opfer gewesen und wirst niemals Opfer sein, aber du glaubst, dass du Opfer bist, dass das Universum, die Liebe außerhalb von dir ist.

Wir haben diese Mangelerscheinung, weil wir natürlich von den Eltern konditioniert wurden. Wenn die Eltern sagen, dass du nicht ok bist wie du bist und nichts wert bist, dann fühlst du dich schuldig, weil du nicht das bist, was man von dir erwartet. Die Priester kommen dann hinten nach und machen dich schuldig, sage dir, dass du ein Sünder bist. Aber du willst kein Sünder sein und deshalb fühlst du dich schuldig. Dann erzählen sie dir noch, dass du für die Menschheit da sein musst, Liebe geben musst und für die anderen da sein musst. Du darfst dich nicht um dich kümmern, das ist egoistisch.

So lernen wir etwas sehr Bedauerliches. Wir lernen, uns selbst nicht zu mögen, wir lernen uns zu hassen, bewerten andere wie andere uns bewertet haben und hoffen, dass wir dann irgendwie zu Liebe kommen, jemanden lieben können und bemühen uns dauernd darum. Das ist absurd.

Wie kannst du jemanden lieben, wenn du selbst nicht in der Lage bist, diese Liebe zu kreieren.

Du musst diese Liebe zuerst zu dir selbst erschaffen, musst beginnen, dich selber zu lieben.

Du kannst keinen anderen lieben ohne dich selbst zu lieben. Jesus hat etwas sehr Interessantes gesagt: „Liebe deine Feinde wie dich selbst.“ Man kann das ein bisschen umdrehen und sagen: “So, wie du dich selbst liebst, wirst du den anderen lieben, ob das ein Feind ist oder nicht.“ Aber zuerst muss die Liebe in dir kreiert werden. Das Erste, was du vorfindest, bist du selber. Das ist das Ego, eine Mangelerscheinung, wo du glaubst, dass du nichts bist, nichts hast, nichts kannst und zu wenig bist.

Das kompensieren wir sehr oft in unserem Leben, bauen uns ein Ego auf und stellen uns dann vor, dass wir alles können, dass wir wer sind und geliebt werden, wenn wir das alles tun. Das führt dich in Troubles, denn du bleibst im Mangel. Im Mangel sein heißt, dass du schläfst. Es ist eine Illusion, dass du im Mangel bist. Du bist in der Fülle, du bist das Göttliche.

Das kann man ja jetzt sehr schön sagen „Ich bin das Göttliche…blablabla“. Du musst das fühlen, kannst es aber nicht fühlen, wenn du in dir das Göttliche nicht findest.

Es gibt eine alte Weisheit, die besagt, dass du einen Buddha nur dann erkennen kannst, wenn du ein Buddha bist. Du kannst also Gott nicht finden, wenn du nicht göttlich bist. Wenn du Gott nicht bist, wirst du ihn niemals erkennen können. Das ist schon sehr verrückt. Das heißt, du wirst die Schönheit des Universums nicht erkennen können, wenn du nicht in dieser Schönheit bist. Das ist die Liebe da, wo du dich verströmst und das alles liebst, was dieses Universum ist, dieser Tag, dieser Moment. Es ist so ähnlich, als würdest du einen Stein in einen stillen Teich oder See werfen, dann entstehen sofort Wellen, zirkulär verbreiten sich diese Wellen. Diese Welle kommt irgendwann ans andere Ufer, an eine andere Insel, an Afrika, irgendwo kommt sie an. Wenn du einen Stein ins Wasser wirfst und du gibst einen Rettungsring drum herum, dann können sich diese Wellen nicht ausbreiten.

Ich will damit sagen, dass du die Ursache bist. Du wirst niemals lieben, niemals raus gehen können, die große Weite niemals spüren und erkennen können, wenn du die Liebe vorher schon stoppst, wenn das gar nicht bei dir beginnt. Es muss bei dir beginnen, sonst wirst du die Weite nie erreichen, die große Liebe für das Ganze nicht erfahren können. Niemals!

Du musst bei dir anfangen.

Das heißt, dass du dir selber verzeihst, dass du auch das liebst, was man dir von außen gesagt hat, dass du nicht in Ordnung ist, weil du egoistisch bist, immer alles falsch machst, immer recht haben musst….

Beginne auch das zu lieben. Wenn ein anderer zu dir sagt, dass du ein Sünder bist, dann fang auch diesen anderen zu lieben an. Du wirst sehen, dass dieser Sünder aus deinem Leben verschwinden wird. Liebe ist nicht, wenn man nur die Dinge liebt, die in Ordnung sind, die moralisch sind, sondern du liebst alles. Das Universum liebt alle, auch wenn du sagst, dass du wirklich unmöglich bist. Das Universum hätte dich nicht zu diesem Zeitpunkt an diese Stelle gesetzt, wenn es dich nicht lieben würde. Wenn es jemand anderen gebraucht hätte, dann hätte es jemand anderen dorthin gesetzt. Aber es hat genau dich hingesetzt.

Der Weg nach Hause ist, wenn du beginnst, dich selber zu mögen. Das ist nicht so leicht, weil man oft denkt, wieso gerade ich mich lieben sollte, wo ich doch so unmöglich bin. Das ist ja wohl das Letzte. Man sollte doch andere lieben, hast du gelernt. Du hast immer gelernt, dass du Liebe hinausgeben, dich zurücknehmen sollst, für die anderen da sein sollst.

Sei für dich da, sei primär einmal für dich da! Sei ein Egoist.

Sei ein Egoist
Kümmere dich um dich
Sei gut zu dir
Verzeih dir die Dinge
Nimm dich in den Arm
Tu dir etwas Gutes

Frag dich, was du dir heute schenken könntest. Das muss kein Geschenk sein im Sinne von „ich muss mir heute etwas kaufen“. Man kauft immer nur für andere, warum kaufst du nicht einmal etwas für dich. Warum schenkst du immer nur anderen Blumen, schenk dir doch selber einmal welche und stellst sie dir auf den Schreibtisch. Die anderen werden ein bisschen dumm schauen, wenn du auf ihre Frage sagst, dass du sie dir geschenkt hast.

Tu das Unmögliche, sei für dich da, gib dir selber etwas, schenk dir selber etwas. Sei gut zu dir!

Das ist meine Botschaft für heute Abend.

Weil man aber diese Dinge sehr schnell vergisst, habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht, mich mit irgendwas daran zu erinnern, dass ich mir heute etwas schenken möchte.

Wir sind so konditioniert, dass wir immer nur denken, dass wir schlecht und furchtbar sind. Wir sind der größte Feind für uns selber. Wenn du der beste Freund von dir wirst, wird das Universum dein Freund. Es kann nicht anders. Wenn du dich aber nicht magst, dann kannst du nicht lieben und du kannst nicht erwarten, dass man dich mag. Das geht einfach nicht, das sind Schwingungen, das sind Frequenzen, das geht nicht! Du kannst dich nicht verneinen, zurücknehmen und bewerten und hoffen, dass Menschen dich mögen. Sie werden dich bewerten, das ist, was du anziehen wirst. Wir brauchen nicht dauernd schauen, was die anderen machen. Nimm dein Leben in die Hand. Ich meine damit, dass du einmal die Ursache von den Dingen wirst. Warte nicht, bis man dich liebt, fang selber an und fang bei dir an. Fang  dort an, wo die Ursache ist. DU bist die Ursache. Und du wirst dich wundern, was passiert.

Mach es, probier es aus!

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