Was dir im Leben passiert, hast du dir selbst kreiert 2
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Wir sind fest davon überzeugt, dass alles, was in unserem Leben auftaucht, von anderen, von der Außenwelt und weil wir Fehler gemacht haben, beeinflusst wird.

Das ist eine Idee, die unserem Wunsch entspringt, überleben zu können, ja zu müssen, da wir alle als Kinder so konditioniert wurden. Wenn wir hier geboren werden, sind wir hilflos und auf die Liebe und Zuneigung der Mutter angewiesen. Wenn wir von ihr keine Nahrung, keine Wärme, keine Liebe bekommen, können wir nicht überleben. Später brauchen wir dann andere Menschen, wo wir glauben, dass wir nicht überleben, wenn wir die nicht haben. Das ist so die Grundidee.

Wenn jetzt in unserem Leben etwas auf uns zukommt, fragen wir uns, warum das so ist. Da wir alle schon viele Leben unterwegs sind, wo wir immer wieder das Gleiche erleben und immer auf Widerstand damit gehen, weil uns das gar nicht gefällt, fragt man sich irgendwann, warum das so ist und was man ändern müsste in seinem Leben.

Die erste Idee ist natürlich, die anderen zu ändern, dass sie endlich einmal netter sind und wir sollten vielleicht auch die Welt verändern, damit es uns gut geht.

Was wir überhaupt nicht wissen ist, dass es jemanden gibt, der das kreiert. Und dieser Jemand bist DU.

Damit müssen wir uns jetzt ein bisschen näher befassen. Du kommst aus dem Göttlichen, du bist ein Repräsentant dieses Göttlichen. Wenn du ein Kind Gottes bist, dann kannst du dasselbe wie Gott, weil es dieselbe Sache ist. Niemand ist von Gott getrennt. Entweder es ist alles Gott oder nichts.
Du hältst dich zwar nicht dafür, aber irgendwann musst du den Menüknopf gedrückt haben, den Menüknopf „das will ich erleben“.
Jeder vernünftige Mensch sagt aber, dass das doch nicht das ist, was er gewählt hat. So was Blödes kann man ja nicht wählen. Man wählt doch nicht die Krankheit, die Unterdrückung, das Alleinsein. Das will man doch nicht.
Wenn man halt immer auf seiner Heimatwolke sitzt und mit der Lyra spielt, könnte man schon auf die Idee kommen, dass es interessant wäre, etwas Anderes zu erfahren, nicht immer das Paradies. Es müsste ja unglaublich spannend sein, wenn etwas nicht funktioniert, wenn man nicht geliebt wird.

Du kennst das ja nicht, weil du ja alles bist.

Und dann drückst du diesen Menüknopf und schon landest du hier als Baby und hast vergessen, wer du bist und woher du kommst. Du weißt nicht mehr, dass du hier einen Mangel gewählt hast, um die Fülle, die Liebe zu erfahren, die du bist. Das fühlt sich nicht gut an.
Und wie geht es jetzt wieder nach Hause?

Das Wesentliche, um das überhaupt zu verstehen, ist die Aufmerksamkeitslenkung.
Wenn du das verstehst, verstehst du alles.

Das bedeutet, dass du über deine Aufmerksamkeit die Dinge lenkst.

Wenn du die Aufmerksamkeit auf etwas Bestimmtes richtest, kreierst du es. Es erscheint.
Das Wichtigste ist, dass du, weil du die Aufmerksamkeit dorthin gelenkt hast, für das, was du kreiert hast, die Verantwortung übernimmst.
Wenn du sagst, dass das, was du hier vorfindest, jemand anderer kreiert hat, dann bist du einfach nicht bewusst. Je mehr du auf Widerstand gehst mit dem, was gerade in deinem Leben passiert, desto mehr erscheint es in deinem Leben.
Genauso entsteht Materie. Die gute Nachricht ist:

Wenn dir bewusst ist, dass du es erschaffen hast, kannst du es auflösen, die Aufmerksamkeit von dort wegnehmen.

Der Angelpunkt dabei ist, dass du die Verantwortung dafür übernehmen musst, dass du das kreiert hast.
Der Beginn davon ist, dass du etwas in deinem Leben fühlen wirst.
Das kann ich jetzt nicht so ausführlich erklären, das machen wir in den höheren Seminaren.
Dort wirst du Schritt für Schritt immer tiefer geführt und irgendwann kannst du sagen: “ Das, was mir gerade passiert (allein sein, verlassen werden etc.), dieses schlimme Gefühl lasse ich jetzt da sein und fühle es, denn ich habe es kreiert.“ Fertig.
Steh dazu, übernimm die Verantwortung, wenn es schlecht ist.

Das ist das Aufwachen aus dem Traum. Dann bist du der Schöpfer deines Lebens.

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