Was wäre, wenn du keine Angst hättest? 2
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Was wäre, wenn du keine Angst hättest ist eine berechtigte Frage, weil wir alle Angst haben. Wenn du keine Angst hättest, hättest du die totale Freiheit in deinem Leben denn Angst ist das, was die Freiheit einschränkt. Gerade in der heutigen Zeit kann man gut sehen, dass mehr Angst weniger Freiheit bedeutet.Wenn man jemandem viel Angst macht, kann man ihm dann etwas anbieten, wo die Angst nicht mehr da ist.

Z.B.: Wir  müssen den Virus bekämpfen und wenn der Virus nicht mehr da ist, dann bist zu erlöst, aber vorher müssen wir dir ein bisschen Angst machen.

Das ist wie bei den Religionen. Die machen dir Schuldgefühle und dann laden sie dich ein, zu ihnen zu kommen und dann wirst du erlöst und von deiner Schuld freigesprochen. Die Wahrheit ist, dass diejenigen, die das machen, selber Angst haben.

Alle Menschen haben Angst. Das liegt daran, dass du in diese Welt als Opfer geboren wirst. Wenn du hierher kommst, bist du klein und hilflos und hast Angst, dass man dich nicht liebt, sich nicht um dich kümmert, dass die Mama bei der Tür hinaus geht und vielleicht nie mehr wieder kommt. Du bist in einer völligen Panik und ein Kind weiß sofort am Gesichtsausdruck der Mutter, ob sie ihm gut gesinnt ist oder nicht. Nicht einmal die Mutter weiß das, aber das Kind schon.

Der Mensch wird also in eine Welt geboren, die bedrohlich ist. Das Kind kann sich aber nicht wehren, es kann nur ertragen und geschehen lassen, was gerade passiert.

Diese Kindheit tragen wir tief in uns drinnen, diese Schocks, dass du abhängig, minderwertig, klein und hilflos bist und jemanden brauchst. Das ist nicht Freiheit.

Maßgeblich ist, dass alle Menschen seit Menschengedenken als kleine Kinder in Angst geboren werden. Jeder Mensch!

Du kommst aus dem geschützten Uterus, wo alles vorhanden ist, Wärme, Nahrung, Luft zum Atmen und du wirst ein bisschen herum geschaukelt und alles ist gut.

In einer höheren Sicht ist der Uterus das große Ganze, wo du zu Hause bist, woher du kommst. Wir alle wissen, dass es ein Schock ist, wenn wir auf die Erde kommen.

Das ist natürlich mit Angst verbunden, weil du das große Ganze verloren hast. Das tragen wir alle tief in uns drinnen.

Wir versuchen zwar, das in unserem Leben zu kompensieren, indem wir alles tun, was uns von der Angst befreit. Wir geben vor, groß und stark und mächtig und bevor wir unterdrückt werden, unterdrücken wir andere. Das handhaben wir so seit Menschengedenken. Das sind Dinge, die wir von den Eltern und Großeltern gelernt haben. Das wir seit Jahrtausenden gelehrt und das machen wir immer noch so.

Heute wir das noch genauso gemacht. Wir werden unter Angst gesetzt und das ist wirklich einfach. Das ist der Trick  Nr. 15. Das ist nicht schwierig, weil ohnehin jeder Angst hat. Etwas zu bekämpfen, was außerhalb von uns ist, das ist absurd.

Der Virus hat seine eigene Welt und macht sowieso das, was zu machen ist. Jeder wird den Virus kriegen, das kann ich dir versichern. Das ist ja nur ein Hinauszögern, so wie jeder einen Grippe-Virus bekommt. Aber wir haben gelernt zu kämpfen, das zu unterdrücken, was gefährlich werden und wovor wir Angst haben könnten.

Die ganze Medizin ist am Holzweg, weil fast alle glauben, dass wir, wenn ein Virus oder ein Bakterium da ist, etwas tun müssen. Der Arzt greift dann ein in die Natur. Lass die Natur machen, wie sie es macht, denn sie macht es perfekt.

Lass das Immunsystem für dich arbeiten, schau, dass du gesund bist, dich bewegst, atmest, etwas Gesundes isst. Es ist nicht möglich, gegen das Leben zu agieren und dann….

Wir sind am Holzweg und glauben, dass ein negatives Gefühl unterdrückt werden muss. Wir glauben, dass die Angst weg muss, dass wir Schmerzen nicht haben dürfen, dass das ja nicht passieren darf.

Das Leben kommt und geht. Wenn du aber das Leben annimmst, wenn dich etwas verletzt und du es annimmst, wenn du Angst hast, dazu stehst, dass du gerade Angst hast, dann passiert etwas Großartiges. Wir müssen Angst haben, das geht gar nicht anders, auch wenn du vorgibst, ein Held zu sein. Aber unter der Ritterrüstung zittert er. Es gibt keinen einzigen Menschen, der keine Angst hat.

Diese Angst wird natürlich weitergegeben, wir werden belehrt, was man alles machen muss, damit man nicht in Angst und Unsicherheit kommt. Das ist Management, das ist toll, wenn du das machst, aber das kostet dich dein Leben. Es ist ein ewiger Kampf um die Sicherheit.

Das Leben ist nicht sicher, noch niemals gewesen. Wenn du das Leben sicher machst, ist es tot, dann ist es kein Leben mehr. Wenn du eine Liebe einsperrst, weil du meinst, dass bestimmte Dinge so sein müssen, dass dich der Partner lieben muss, weil er ja schließlich mit dir zusammen ist, dann ist deine Beziehung tot. Das kannst du vergessen.

Wir haben gelernt, dass wir das, was uns nicht passt, unterdrücken müssen. Das, was uns nicht passt, gehört aber auch zum Leben dazu. Es ist nicht immer Sonnenschein, manchmal regnet es auch, manchmal ärgerst du dich und manchmal versteht der andere dich nicht. Das muss auch respektiert und hinein genommen werden.

Das haben wir aber so nicht gelernt. Wir verurteilen jemanden, der nicht unserer Meinung ist. Wir wollen unser Ding durchziehen, das haben wir so gelernt.

Warum passiert das aber nicht und warum sind wir alle mehr oder weniger unfrei?

Angst und unfrei passt gut zusammen. Freiheit gehört nicht zur Angst. Freiheit ist genau das Gegenteil. Freiheit gehört zur Liebe.

Aber weil wir alle hier in Angst geboren werden und diese Angst verdrängen, weil wir sie nicht haben wollen. Das erzeugt, dass wir pleite gehen, dass unsere Wirtschaft vernichtet wird. Man fragt sich, ob die alle verrückt geworden sind.

Die einzige Möglichkeit ist, aufzuwachen aus diesem Wahnsinn. Ich kann hier nicht ein Seminar halten, was notwendig wäre, aber ich kann euch einen very, very heißen Tipp geben:

Wenn keine Liebe da ist, ist richtig viel Angst da. Da ist Dunkelheit da. Wir kämpfen mit der Dunkelheit, mit der man gar nicht kämpfen kann, weil sie gar nicht existiert. Ein Mangel an Liebe ist Angst. Es gibt nur eine einzige Angst und das ist die Angst zu sterben. Alles andere ist gelernt.

Wenn viel Liebe da ist, wird die Angst immer kleiner. Wenn du verliebt bist und du bist gut drauf, hast du keine Angst. Wenn du aber nicht so gut drauf bist, weil du dich minderwertig fühlst, immer das Gefühl hast, du kriegst etwas nicht, dann hast du Angst und dann ist keine Liebe da.

Du kannst jetzt 2 Dinge machen.

Ich sag jetzt aber nicht, dass die Angst weg muss, dass sie nicht ok ist. In die Angst sind wir alle hinein geboren. Jeder Mensch! Das ist zu akzeptieren. Wenn wir dann einmal tiefer schauen, dann weißt du auch, dass du das gewählt hast und mit deinem Einverständnis in die Angst hineingeboren wurdest. Du befindest dich hier in einem Mangel. Jetzt versuchst du, in eine Fülle zu kommen, die du aber nie erreichen wirst, weil alles, was du  in deinem Leben tun wirst, alles, was dich motiviert, ist immer angstbegründet. Immer! Diese Rechnung wird nie aufgehen.

Es ist schon eine Menge, wenn ein Mensch das sehen kann, wenn er sieht, wie blöd dieses ganze Spiel ist.

Die Angst ist da, sie muss akzeptiert werden, sie muss gefühlt werden. Wir müssen die Angst da sein lassen und auf keinen Fall wegdrücken. Das ist die Ausgangsbasis für die Trennung und das muss akzeptiert werden. Wenn du dich in der Angst verstrickt hast, dann mach dir klar, dass du in einer Welt der Angst bist und akzeptiere alle Ängste, die da auftauchen. Punkt!

Kümmere dich nicht um die Angst, denn das macht eine Schleife in deinem Kopf.

Kümmere dich bitte jetzt um die Liebe. Wo Liebe ist, kann keine Angst sein. Wo Licht ist, kann keine Dunkelheit sein, ganz simpel. Wenn kein Licht da ist, dann ist es dunkel. Wenn du jetzt anfängst, mit der Dunkelheit zu kämpfen, manövrierst du dich immer mehr da hinein. Das ist wie eine Selbsthypnose. Das mach keinen Sinn.

Angst ist eine Illusion! Das musst du aber erst herausfinden, indem du sie akzeptierst und dich um die Liebe kümmerst. Wenn du das machst, wird die Angst nach und nach kleiner werden. Du musst mit der Angst nichts machen. Auf einmal wirst du immer mehr Freiheit, mehr Leben fühlen und die Angst wird immer weniger werden.

Das wird dir Mut geben, immer mehr nach Hause zu gehen, das Leben zu leben, Freiheit zu haben. Du wirst kämpfen um diese Freiheit, du wirst dich nicht einfach einschränken und dir dein Leben wegnehmen lassen. Niemals!

Das hätten wir als Kinder sagen müssen als man uns befohlen hatte, was wir zu tun und zu lassen hätten. Wir konnten nicht protestieren, weil die Indoktrination der Eltern, der Lehrer, der Priester so stark ist, dass wir irgendwann einmal aufgegeben haben. Mich wundert es, dass viele Menschen heute einfach aufgegeben haben.

Das, was du jetzt, heute noch machen kannst ist, dich um die Liebe zu kümmern.

Und wie macht man das? Greif die Dinge, die du täglich in der Hand hast, berührst, mit Liebe an, liebe sie. Liebe die Hand deines Partners, der neben dir sitzt. Gib all deine Liebe da hinüber. Frag nicht, ob du etwas von ihm bekommst, sondern gib deine Liebe hin. Du kannst mit den Schneeflocken anfangen und sie lieben.

Bring Liebe in dein Leben, strahle sie aus. Die Liebe geht von dir aus, dann beginnst du dein Leben von deiner Heimat in dir drinnen zu kreieren. Wenn du immer vom Mangel aus agierst, wirst du immer Mangel erzeugen. Das Blödeste, was ein Mensch tun kann ist, Widerstand auf den Mangel, auf die Angst zu haben.

Alle Ärzte und Psychologen müssten jetzt aufstehen und diesen Wahnsinn beenden. Aber es steht keiner auf, weil jeder in der gleichen Geschichte drinnen ist, weil jeder die gleiche Angst hat. Es ist keine Liebe in der Welt, weil wir immer nur drauf aus sind, geliebt und anerkannt zu werden. Stopp! Fang an zu lieben, Liebe auszustrahlen, jemandem ein Lächeln zu geben. Einfach so! Aus Liebe ein Geschenk zu geben!

Normalerweise lächeln wir jemanden an, damit er zurück lächelt. Dann kriegen wir nämlich etwas. Aber Liebe ist nicht darauf aus, etwas zu bekommen. Liebe ist etwas, wo du etwas schenkst, etwas gibst. Ohne Bedingungen, absolut ohne Bedingungen. Das ist das, was fehlt. Erwarte kein Danke und du wirst dich wundern, was passiert.

Liebe ist nie etwas, was nimmt. Da bewegst du dich zu deinem Zentrum. Wenn du aus der Liebe heraus agierst, bringt das die Angst zum Versiegen. Die Angst kann nicht existieren, nur die Liebe existiert.

Die Angst wird immer weniger werden, sie wird vergehen und das ist, was heute notwendig ist. Wenn Menschen das kapieren würden, könnten wir in Kürze das Ruder herumreißen.

Wenn du Angst hast, registriere die Angst und schau auf die Liebe, schau auf die schönen Dinge, schau,was das Leben dir bietet, sei in Dankbarkeit. Wenn du das verstehst, brauchst du nicht zu kämpfen. Du musst es nicht verstehen, du musst nur aufwachen aus dem Traum, aus dem Traum der Angst, in die wir hineingeboren sind, aufwachen zu der Liebe, die du in Wahrheit bist. Agiere aus dem großen Ganzen und du wirst dich wundern, was passiert. Die Illusion der Angst wird nach und nach verschwinden und die Realität der Liebe wird auftauchen.

Das wünsche ich dir von Herzen.

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