Kannst du mit Akzeptanz dem Tod begegnen?

Es gibt 5 Phasen bevor der Tod eintritt und es ist wichtig zu erkennen, in welcher Situation vor dem Tod du gerade bist. 

  • Die 1. Phase ist Verneinung des Todes: „Das stimmt nicht, das kann nicht sein, das ist unmöglich.“
  • 2. Phase ist totaler Protest: „Ich wehre mich dagegen, das gibt es gar nicht! Das kann doch nicht ich sein, das ist doch totaler Unsinn, es muss sich um einen Irrtum handeln.“ 
  • 3. Phase ist Verhandlung: Da werden Gelübde gemacht, da wird alles Mögliche versprochen. „Ich werde ein guter Mensch sein, wenn das an mir vorüber geht! Ich werde alles machen, wenn nur der Tod nicht passiert.“
  • 4. Phase ist Depression: „Ich kann nichts machen, es ist schrecklich, wofür habe ich gelebt“.usw.
  • 5. Phase ist dann die Akzeptanz. Die passiert nur wenigen Menschen, die meisten bleiben in der Depression.
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Wir werden uns damit genau befassen und das wird dir zeigen, was du begriffen oder nicht begriffen hast und in welcher Phase vor dem Tod du stecken bleibst. Diese Phasen wechseln auch oft. Erst wenn diese Phasen mehr oder weniger durch sind und du begreifst, dass du nichts mehr machen kannst, dann erst kommst du in die Akzeptanz. Du kannst nicht direkt dorthin gelangen. Es ist auch notwendig zu hadern, zu verhandeln usw. 

Wenn du aber in dieser Idee von Tod – das Leben beginnt, das Leben endet – bleibst, dann hast du keine guten Karten. Wenn du den meditativen Teil hinein bringst, der dir eröffnet, dass der Zeuge, das Bewusstsein, immer da ist, hast du keine Angst mehr. 

Das Bewusstsein kannst du nie verlieren, denn du bist Bewusstsein. Wenn der Körper geht, bleibt Bewusstsein übrig, bleibst du übrig. Das Bewusstsein verdichtet sich nur für eine gewisse Zeitspanne zu einem Körper. Diese Gewissheit macht es dir leichter, wenn der Tod vor der Türe steht. 

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