Neujahrsbotschaft 2020 von Yod Udo Kolitscher 2
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Neujahrsbotschaft von Yod Udo Kolitscher für 2020

Es gibt jetzt schon sehr viele revolutionierende Kinder und es ist das erste Mal in der Geschichte, dass so eine Revolution stattfindet. Die Erwachsenen verstehen die Kinder nicht mehr, die aufmüpfig sind und nicht mehr zur Schule gehen wollen, wenn sich nichts ändert.  Und sie haben Recht!
Es entsteht gerade ein neuer Mensch. 

Der alte Mensch, der immer noch die alten Geschichten mit sich herumschleppt, hat noch nie etwas verändert. 

Die letzte wirkliche Revolution fand statt, als sich der Affe zum Menschen entwickelt hat.
Wir haben heute Waffen, die die ganze Welt mehrmals vernichten können. Es ist gefährlich, mit einem alten, verstaubten Gehirn solche Waffen zu haben.  

In den Kindern kommt schon die Morgenröte zum Vorschein. Das ist der neue Mensch, der alte Mensch muss gehen.
In den Seminaren versuche ich, dass der neue Mensch eine Möglichkeit bekommt, die alten Geschichten gehen zu lassen.

Je mehr Menschen das Neue leben, desto weniger Chance hat der alte. 

Heute sind es die Kinder, die das alte Leben nicht mehr wollen, die schon spüren, dass hier ganz etwas Anderes passieren muss.
Es berührt mich sehr, diese Anzeichen in den Kursen zu sehen, wo viele Menschen bereit sind, alte Dinge gehen zu lassen. Das ist aber nicht so einfach, das macht Angst.

Es ist aber nicht so, dass diese Morgenröte so einfach daher kommt, sich das neue Zeitalter so einfach einschleicht.
Das müssen wir schaffen, wir, die jetzt hier sind. Aber dazu musst du die alten Geschichten gehen lassen. Was sind diese alten Geschichten? Angst. Angst vor dieser Welt hier.

Der alte Mensch ist immer in Richtung Göttlichkeit, in Richtung Spiritualität gegangen, weil diese Welt da draußen zu massiv war. Doch diese Spiritualität diente nur dazu, nicht das Hier und Jetzt leben zu müssen.

Der neue Mensch wird ein Mensch sein, der nicht in der Zukunft, nicht in Religion und Spiritualität lebt, sondern das wird ein Mensch sein, der im Hier und Jetzt lebt, der keine Vorstellungen hat, was passieren könnte, sondern der sich an dem freut, was jetzt ist.

Die heutigen Kinder spüren schon ein bisschen mehr, dass es um etwas Anderes geht. Sie verstehen nicht, warum die Erwachsenen dauernd arbeiten müssen, sich dann 3 Wochen im Urlaub halbwegs erholen, um dann wieder zu arbeiten. Das macht irgendwie keinen Sinn für sie.

Der alte Mensch tobt, kann nicht verstehen und ist frustriert von diesen Kindern.
Aber der alte Mensch ist out. Es ist nicht so sehr eine Sache der Entwicklung des Menschen, sondern es ist heutzutage eine Angelegenheit des Überlebens. Wir überleben das nicht, wenn wir in der alten Struktur bleiben, nur kämpfen, um die Macht zu haben. Der alte Mensch ist destruktiv, er ist nicht kreativ. Er experimentiert nicht mit dem Leben: was mag ich, was mag ich nicht, wo will ich hin.

Der neue Mensch wird sich diese Fragen stellen. Er wird keine Religion mehr brauchen. Seine Religion wird das Hier und Jetzt, wird die Liebe sein, nicht der Kampf, nicht das Destruktive.

Du kannst in deiner Beziehung immer nur um die Vorherrschaft kämpfen, dann bist du verletzt und dann verletzt du auch den anderen usw. Du kannst aber auch einmal auf die Liebe schauen.

In den Upanischaden gibt es diese weisen Worte: nicht dies und nicht jenes.
Die neue Sicht könnte heißen: dies und jenes.

Der neue Mensch unterscheidet nicht mehr, er lebt alles und sagt:“ Das ist jetzt in meinem Leben und ich nehme das jetzt an.“ Wow!

Was wird auf der Erde passieren? Es reicht nicht, dass wir nur die Umwelt schützen.

Die Kinder stehen auf und wehren sich. Da steht eine 16-Jährige auf und sagt: „Wacht auf!“ Und sie hat recht. Vielleicht ist sie ein bisschen extrem, aber sie hat recht.
Und die anderen Kinder schließen sich an und sagen:“Ihr macht unsere Zukunft.“

Die Zukunft kann nur aus dem Heute bestehen, denn es ist der Uterus. Und dieser Uterus sind wir, die Menschheit.

Es reicht nicht nur, Plastiksackerl weg zu tun. Das ist supergut, aber es geht darum, dass der Mensch aus dem Traum aufwacht, alte Geschichten weglässt und sich nicht nur darum kümmert, was morgen sein wird und sich Sorgen um morgen macht.

Du brauchst dir keine Sorgen um morgen machen! Lebe jetzt!

Das ist meine Botschaft für das kommende Jahr.

Seminar DER NEUE MENSCH | Werdet wie die Kinder, umprogrammiert und frei

2 Kommentare zu „Neujahrsbotschaft 2020 von Yod Udo Kolitscher“

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