Umgang mit Aggression
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Dies ist nun der dritte Teil der Serie „Schritte in ein selbstbestimmtes Leben“ und es geht um Aggression.

Was ist Aggression?

Angst ruft Aggression hervor. Wenn Angst unterdrückt wird, weil man sie nicht haben will, dann wird man aggressiv. Man kann das gut bei einem Hund sehen. Wenn ein Hund sich fürchtet, dann bellt er und greift auch an. Das ist beim Menschen nicht anders. Wichtig: Auch Aggression ist etwas Erlerntes. Wenn ein Kind etwas nicht will, wehrt es sich und wird auch aggressiv, aber das ist eine gesunde Rebellion, die ein Kind hat. Wenn es sich aber nicht wehren darf, empfindet das Kind, dass das gegen sein Leben, seine Freiheit geht, wenn es dauernd eingeschränkt wird und nicht machen kann, was es gerne tut. Da wird das Kind böse, aggressiv und stampft mit dem Fuß auf. Das ist gut so, das gehört auch so. Wenn das aber nie aufhört, wird es auch später im Leben richtig aggressiv sein. Das Kind sieht ja auch von Papa und anderen Menschen, wie man solche Beleidigungen oder Einschränkungen handhabt. Aggression ist also erlernt und eigentlich müsste man sie wieder verlernen. Wenn du ein anständiger Mensch bist und gelernt hast, dass man nicht schreit, man das ja nicht macht, was tut man dann mit der Aggression? Viele Menschen haben natürlich Aggressionen, weil im Leben viel Schmerz passiert. Wenn man nun die Aggression wegdrückt, wird man noch aggressiver. Irgendwann einmal leidet dein Körper und du wirst krank. Sicher ist einmal, dass diese Aggression raus muss! Wenn sie da ist, muss sie raus. Mit der Zeit kann man lernen, nicht auf die Aggression aufzuspringen, man kann auch später sehen, dass Aggression nur eine Verletzung ist. Man könnte auch sagen, dass man jetzt einmal nicht angreift, sondern empfänglich für die Verletzung ist oder für das, was das Leben gerade bietet.

Eines ist sicher, das Leben hat auch eine Menge an Wohlwollen für dich, es schüttet sozusagen seine Gaben über dich aus. Wenn du aber zu bist, dann ist das nicht möglich. Wenn ich also jetzt aggressiv bin, gibt es ein paar effektive Methoden, wie du das machen kannst, die wir den Teilnehmern in unseren Seminaren auch zeigen. Wenn die Aggression nicht raus kann, dann hast du all das Gift im Körper und das ist schädlich für deinen Körper, deine Gesundheit, aber auch für deine Emotionen, für deine Freude.

Die Freude kann in der Aggression nicht stattfinden, weil sich das Füllhorn nicht in dich ergießen kann.

Da braucht es einen Zustand von geschehen lassen. Es soll aber nicht ein Dauerzustand werden, dass du dich bei jeder Gelegenheit ausdrücken musst. Du musst nur wissen, dass Aggression nicht das Ziel ist, das dich letztlich befreit. Es entlastet dich im Moment und es muss raus, aber es wird dich nicht befreien. Erst wenn du deine Hände offen hast, dann kann etwas mit dir geschehen, kann etwas passieren, was vom Universum kommt, was dich labt, wo du weit wirst, wo du Gefühle hast, die ekstatisch sind. Das kann aber nicht passieren, wenn du dauernd angreifst.

Das Dumme ist, dass das dann unterdrückt ist und wenn es immer unterdrückt wird, hast du keine Chance. Dann wirst du es zwar außen nicht ausdrücken, aber du wirst sadistisch sein, nachtragend sein, dich freuen, wenn es einem anderen schlecht geht, über andere schlecht reden, andere runter machen… Das ist Aggression, das wird dich nicht befreien, das wird dich nicht glücklich machen. Wenn du offen bist, wenn du verletzt wirst und du greifst jetzt einmal nicht mehr an, wird es irgendwann einmal so sein, dass du geschehen lassen kannst, was gerade geschieht. Dann hast du gewonnen. Besonders jetzt in dieser Zeit ist es absolut notwendig, dass wir in die Tiefe gehen und nicht mehr an der Peripherie kratzen. Nur so wird sich etwas ändern. Erst wenn du die Schale in der Hand hältst, die aufnimmt, was da gerade ist, wirst du das erleben, was du dir wünscht: glücklich sein, ekstatisch sein, Freude haben. Dies ist nun der dritte Teil der Serie „Schritte in ein selbstbestimmtes Leben“ und es geht um Aggression.

Was ist Aggression? Angst ruft Aggression hervor. Wenn Angst unterdrückt wird, weil man sie nicht haben will, dann wird man aggressiv.

Man kann das gut bei einem Hund sehen. Wenn ein Hund sich fürchtet, dann bellt er und greift auch an. Das ist beim Menschen nicht anders. Wichtig: Auch Aggression ist etwas Erlerntes. Wenn ein Kind etwas nicht will, wehrt es sich und wird auch aggressiv, aber das ist eine gesunde Rebellion, die ein Kind hat. Wenn es sich aber nicht wehren darf, empfindet das Kind, dass das gegen sein Leben, seine Freiheit geht, wenn es dauernd eingeschränkt wird und nicht machen kann, was es gerne tut. Da wird das Kind böse, aggressiv und stampft mit dem Fuß auf. Das ist gut so, das gehört auch so. Wenn das aber nie aufhört, wird es auch später im Leben richtig aggressiv sein. Das Kind sieht ja auch von Papa und anderen Menschen, wie man solche Beleidigungen oder Einschränkungen handhabt. Aggression ist also erlernt und eigentlich müsste man sie wieder verlernen. Wenn du ein anständiger Mensch bist und gelernt hast, dass man nicht schreit, man das ja nicht macht, was tut man dann mit der Aggression?

Viele Menschen haben natürlich Aggressionen, weil im Leben viel Schmerz passiert. Wenn man nun die Aggression wegdrückt, wird man noch aggressiver. Irgendwann einmal leidet dein Körper und du wirst krank. Sicher ist einmal, dass diese Aggression raus muss! Wenn sie da ist, muss sie raus. Mit der Zeit kann man lernen, nicht auf die Aggression aufzuspringen, man kann auch später sehen, dass Aggression nur eine Verletzung ist. Man könnte auch sagen, dass man jetzt einmal nicht angreift, sondern empfänglich für die Verletzung ist oder für das, was das Leben gerade bietet. Eines ist sicher, das Leben hat auch eine Menge an Wohlwollen für dich, es schüttet sozusagen seine Gaben über dich aus. Wenn du aber zu bist, dann ist das nicht möglich. Wenn ich also jetzt aggressiv bin, gibt es ein paar effektive Methoden, wie du das machen kannst, die wir den Teilnehmern in unseren Seminaren auch zeigen.

Wenn die Aggression nicht raus kann, dann hast du all das Gift im Körper und das ist schädlich für deinen Körper, deine Gesundheit, aber auch für deine Emotionen, für deine Freude.

Die Freude kann in der Aggression nicht stattfinden, weil sich das Füllhorn nicht in dich ergießen kann.

Da braucht es einen Zustand von geschehen lassen. Es soll aber nicht ein Dauerzustand werden, dass du dich bei jeder Gelegenheit ausdrücken musst. Du musst nur wissen, dass Aggression nicht das Ziel ist, das dich letztlich befreit. Es entlastet dich im Moment und es muss raus, aber es wird dich nicht befreien. Erst wenn du deine Hände offen hast, dann kann etwas mit dir geschehen, kann etwas passieren, was vom Universum kommt, was dich labt, wo du weit wirst, wo du Gefühle hast, die ekstatisch sind. Das kann aber nicht passieren, wenn du dauernd angreifst.
Das Dumme ist, dass das dann unterdrückt ist und wenn es immer unterdrückt wird, hast du keine Chance. Dann wirst du es zwar außen nicht ausdrücken, aber du wirst sadistisch sein, nachtragend sein, dich freuen, wenn es einem anderen schlecht geht, über andere schlecht reden, andere runter machen… Das ist Aggression, das wird dich nicht befreien, das wird dich nicht glücklich machen. Wenn du offen bist, wenn du verletzt wirst und du greifst jetzt einmal nicht mehr an, wird es irgendwann einmal so sein, dass du geschehen lassen kannst, was gerade geschieht. Dann hast du gewonnen.

Besonders jetzt in dieser Zeit ist es absolut notwendig, dass wir in die Tiefe gehen und nicht mehr an der Peripherie kratzen. Nur so wird sich etwas ändern.
Erst wenn du die Schale in der Hand hältst, die aufnimmt, was da gerade ist, wirst du das erleben, was du dir wünscht: glücklich sein, ekstatisch sein, Freude haben.

Raus aus der Minderwertigkeit | Sich selbst lieben

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